Landesliga der Männer ausgerichtet

Landesliga-Team

Erstmal seit vielen Jahren wurde ein Landesligaturnier der Männer in Minden durchgeführt. Ausrichtender Verein war der SV1860 Minden. Teilnahmeberechtigt waren Männermannschaften aus dem Bezirk Detmold. Gemeldet hatten sich Mannschaften aus Bünde, Gütersloh und Minden. In den Gewichtsklassen -66, -73, -81, -90, +90 kg waren die Jahrgänge ab 2001 startberechtigt. Gekämpft wurde nach dem Modus Jeder gegen Jeden und zwar die Hin- wie auch die Rückrunde. Das heißt jede Mannschaft musste viermal auf die Matte.
Leider war die Gewichtsklasse bis 66 kg bei der Mannschaft vom Ausrichter unbesetzt. Dabei wäre es durchaus möglich gewesen. Am Anfang des Jahres war jedoch noch nicht absehbar, dass der SVM eine eigene Mannschaft stellen konnte. Auf Grund dessen hatten sich einige der Kämpfer auf Anfrage bereit erklärt, für den BTW-Bünde zu starten. Dadurch trafen dann bei dem Vergleich die Vereinskollegen aufeinander.
Dadurch entscheidend geschwächt, waren die Mindener chancenlos. Zur Überraschung der Mannschaft konnten jedoch einige Einzelkämpfe gewonnen werden, bei denen das nicht unbedingt zu erwarten war. Die Kämpfer mussten teilweise an ihre körperlichen Grenzen gehen, um mit den Gegnern mithalten zu können.
Nach Aussage aller Teilnehmer hat es aber trotzdem viel Spaß gemacht. Die Teammitglieder und die Verantwortlichen waren sich darin einig, dass im nächsten Jahr ein neuer Anlauf unternommen werden sollte. Dann aber mit einer vollständigen Mannschaft und allen verfügbaren Kämpfern.
Trotz der Niederlage eine große Gratulation an die Kämpfer, von denen sich keiner unter Wert verkauft und nach der zurzeit bestehenden Möglichkeit sein Bestes gegeben hat. Eine Werbung für den Judo-Wettkampfsport.

Kämpfer

Kampfszene

Kampfrichter

Listenführer und Zeitnehmer

 

Judo Kyu-Prüfung beim SV1860 Minden


Die letzte Kyu-Prüfung (Gürtelfarben) des Jahres wurde jetzt beim SV1860 Minden durchgeführt. Bevor die Meister-Grade (Schwarz-Gurt) erworben werden können müssen die Judokas die Prüfungen für Schüler-Grade absolvieren. Die Gürtelfarbe zeigt den Ausbildungs- und Kenntnisstand eines Judoka an. Dabei ist der 1. Kyu (braun) die höchste und der 8. Kyu (weiß-gelb) die niedrigste Stufe.
Entsprechend der Regeln des DJB (Deutscher Judo-Bund) bzw. des NWDK (Nordrhein-Westfälisches Dan-Kollegium), welches für die Ausbildung und das Prüfungswesen zuständig ist, wurde die Prüfung durchgeführt. 15 Schüler stellten sich den kritischen Augen der beiden Prüfer. Prüfungsort war die Sporthalle an der Domschule, die auch gleichzeitig einer der Trainingsorte des SV1860 ist. Geprüft wurden Anfänger zum weiß-gelben Gürtel bis hin zum orange- grünen Gürtel. Die jüngste Teilnehmerin hat wenige Tage vor Ihrem 6. Geburtstag die Prüfung zum gelben Gürtel bestanden.
Auch für die anderen Teilnehmer kam am Ende der Prüfung die erlösende Mitteilung, dass die Prüfung zum nächsthöheren Kyu-Grad erfolgreich war. Mit der bestandenen Prüfung sind die Judokas jetzt verpflichtet und berechtigt diesen zu ihrem Judogi (Judoanzug) zu tragen. Die Prüfer zeigten sich mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden.

Judokas unter Beobachtung der Bezirks-Kader Trainer

Mit dabei: Nikita Abermet, Moritz Flechtner, Christian Meide, Dennis Meide, Joy Möller, Jan Münker

Eine Einladung zum Bezirks Talentsichtungslehrgang erhielten jetzt einige Judo-Nachwuchskämpfer vom SV1860 Minden aufgrund ihrer gezeigten Leistungen bei Wettkämpfen. An dem 6-stündigen Lehrgang der Jahrgänge 2004 bis 2007 waren auch sechs SVMler beteiligt. Zunächst wurden die Aktiven spielerisch erwärmt. Anschließend ging es in den Vielseitigkeitswettbewerb. In diesem mussten die Judoka ihre Fähigkeiten in den Bereichen Koordination, Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer und Judotechnik in Stand und Boden unter Beweis stellen. Daneben wurden auch turnerische Elemente wie Rückwärtsrolle in den Handstand, Radschlag, Radwende (einarmig), Handstand laufen und Überschlag gefordert.
Die Aufnahmebedingungen in den Bezirkskader für die U15 Kämpfer sind neben dem oben genannten Vielseitigkeitswettbewerb, bei dem 75 von 100 möglichen Punkten erreicht werden müssen, auch mindestens zwei Platzierungen von 1 bis 3 auf Bezirksebene.  Dazu kommen noch sportliche Erfolge auf Landesebene von Platz 1-5 oder die Nominierung für die Bezirksauswahl für den NRW-Pokal. Hinzu kommen noch fünf Trainingseinheiten pro Woche wie Vereinstraining, Stützpunkttraining, Schulsport und Laufen.
Alle Teilnehmer des SV 1860 Minden schlugen sich sehr gut, sodass die Bezirkstrainer auf sie aufmerksam geworden sind. Alle haben die Möglichkeit im nächsten Jahr auf Grund ihrer Wettkampferfolge und Trainingsleistungen in den Bezirkskader aufgenommen zu werden.

David Möller besteht Prüfung zum 1. Dan

Schwarz-Gurt Prüfung bestanden
Wie schon seit vielen Jahren üblich, wurde die letzte Dan-Prüfung für Judokas aus Nordrhein-Westfalen am letzten Wochenende in Rheda-Wiedenbrück durchgeführt. Den beiden Prüfungskommissionen, bestehend aus jeweils drei Prüfern, stellten sich 18 Prüflinge. Geprüft wurden Anwärter vom ersten bis zum fünften Dan.
Vom SV1860 Minden mit dabei war David Möller. Bereits im Alter von sieben Jahren begann er sich für den Judosport zu interessieren. 1989 legte er seine Prüfung zum Gelb-Gurt ab. Innerhalb der folgenden 10 Jahre kletterte er in der Farb-Skala immer weiter nach oben, bis hin zum 1. Kyu, dem Braunen Gürtel. In dieser Zeit nahm er auch erfolgreich an einer Vielzahl von Wettkämpfen teil.
Jetzt folgte die Krönung zum 1. Dan, dem ersten von fünf möglichen Schwarz-Gurten. Wie in dem vom DJB (Deutschen Judo-Bund) vorgegebenen Prüfungsprogramm musste zuerst die Kata gezeigt werden. Judo-Kata sind festgelegte und namentlich benannte Abfolgen von Techniken. Beim 1. Dan werden die Prinzipien von Wurftechniken, die nach Angriffen durch einen Gegner erfolgen, vermittelt. Anschließend werden unterschiedliche Wurftechniken, Haltegriffe, Hebel- und Würgetechniken gezeigt. Nach dieser Demonstration folgt die eigene Spezialtechnik sowie Kombinationen und Kontertechniken. Nach diesem praktischen Teil müssen noch jeweils die entsprechenden Übungsformen zur Spezialtechnik erläutert werden. Der theoretische Teil wird mit Erklärungen zu Zug und Druck, Gleichgewicht, Kontaktpunkten und Kräftewirkung abgeschlossen.
Nach diesem schweißtreibenden Programm stand nach mehr als vier Stunden das Ergebnis fest und David Möller konnte die Urkunde aus den Händen der Prüfungskommission in Empfang nehmen. Leider haben vier der Prüflinge das Ziel nicht erreicht. Somit verfügt der SV1860 Minden jetzt über 10 aktive Schwarzgurte vom 1. bis zum 5. Dan.

Nachwuchsjudokämpfer bei der 4. Kreisliga erfolgreich


Letzter Kampftag der Judo-Kreisliga
Am Wochenende richtete schon traditionell der PSV-Herford das vierte und letzte Kreisliga-Turnier für die Judo-Nachwuchskämpfer aus. Startberechtigt war die männliche und weibliche Jugend der Altersklassen U10/U13/U15 und U18. Gekämpft wurde auf vier Matten entsprechend der Regeln des Deutschen Judo Bundes. Erstmals wurde ein Randori (Übungskampf) für Kinder, die noch nicht startberechtigt sind, bzw. noch keine Wettkampferfahrung haben, ausgerichtet. Ziel war es, den Nachwuchs für den Wettkampf zu motivieren und die Möglichkeit anzubieten Erfahrung zu sammeln.
Neben den 140 Ligateilnehmern traten auch 20 „Nichtkämpfer“, sehr zur allgemeinen Freude der Vereinsvertreter an, um Punkte für ihren Verein zu sammeln. Für die Randori-Teilnehmer wurden allerdings keine Punkte vergeben. Nach dem offiziellen Wiegen und der Zuordnung in die Gewichtsklassen konnte das Turnier pünktlich beginnen.
Vom SV1860 Minden waren 21 Kämpfer mit dabei. Die U13 Wettkämpfer standen gleich dreimal ganz oben auf dem Siegertreppchen, gefolgt von der Altersklasse U10 und U15 mit jeweils zwei ersten Plätzen. Verstecken brauchte sich auch die Altersklasse U18 nicht. Hier gab es einen ersten Platz. Die vielen weiteren Platzierung von 2 bis 5 ergaben am Ende des Tages gleich drei von vier möglichen Platzierungen. Bei insgesamt sechzehn Judovereinen im Judo-Kreis Herford sind die jeweils dritten Ränge ein mehr als gutes Ergebnis in der Vereinswertung.
Einzelergebnisse:

Der erste Kampftag der Saison 2019 wird am 26. Januar vom SV1860 Minden ausgerichtet.

Jean-Pierre Löwe erkämpft Platz 3 beim Bundessichtungsturnier

Jean-Piere zweiter Kämpfer von rechts

Am Wochenende richtete der DSC Wanne-Eickel das 26. Mario-Kwiat-Gedächtnis-Turnier aus. Startberechtigt waren die Männer (U17) der Jahrgänge 2002 bis 2004. Es war auch gleichzeitig ein Bundessichtungsturnier des Deutschen-Judo-Bundes (DJB).
Insgesamt gingen 246 Teilnehmer in 10 Gewichtsklassen bei dem letzten Bundessichtungsturnier des Jahres an den Start. Bei diesem stärksten und wichtigsten Turnier dieser Altersklasse trat Jean-Pierre Löwe, Mitglied des SV1860 Minden, in der Gewichtsklasse bis 81kg an.
Den ersten Kampf beendete Jean-Pierre bereits nach 34 Sekunden. Er warf den Kämpfer aus Bayern mit einem Außenschenkelwurf direkt auf den Rücken, sodass der Kampf vorzeitig entschieden war. Bereits den zweiten Kampf musste Jean-Pierre jedoch verloren geben. Sein Potsdamer Gegner konterte einen Wurf von Jean-Pierre und siegte mit einer Ippon-Wertung. Jetzt blieb nur noch die Chance über die Trostrunde um die Bronzemedaille zu gewinnen. Hier zeigte Jean-Pierre, dass er die Niederlage gut weggesteckt hatte. Den nächsten Kämpfer, ebenfalls aus Potsdam, bezwang er mit seiner Spezialwurftechnik, so dass dieser mit Schwung auf den Rücken landete. Ein weiterer Judoka aus Bayern musste sich nach gut einer Minute ebenfalls geschlagen geben. Somit war der Einzug in das kleine Finale, den Kampf um Platz drei, erreicht.  Gegner war der Verlierer aus dem 1. Halbfinalkampf. Dieser hatte das Halbfinale durch eine Unsportlichkeit verloren, die einen Ausschluss vom weiteren Wettkampfgeschehen zur Folge hatte. Somit wurde Jean-Pierre zwar kampflos aber überaus verdient die Bronzemedaille bei der Siegerehrung überreicht.

Wurf mit Ippon-Wertung

Oh-Do-Kwan-Cup mit Jean-Pierre Löwe

Bericht vom Oh-Do-Kwan-Cup in München mit Jean-Pierre Löwe
Bereits zum dritten Mal richtete der TSV Großhadern den OH-DO-KWAN Stiftungscup aus. Eingeladen waren regionale und nationale Mannschaften, die den EJU/IJF-Mitgliedsnationen angehören. Startberechtigt war Männer und Frauen der Altersklasse U17, also die Jahrgänge 2002/03/04.
Bei diesem hochkarätigen Einladungsturnier, bei dem 5 Kämpfer jeweils eine Mannschaft bilden, nahmen Vereine und Clubs aus Italien, Frankreich, Österreich, Serbien, Bosnien, Montenegro, Slowenien, Kroatien und natürlich aus Deutschland Teil.
Gekämpft wurde in den Gewichtsklassen -55kg, -60kg, -66kg, -73kg und +73kg. Jean-Piere Löwe, Mitglied der Judo-Abteilung des SV1860 Minden startete für die Mannschaft der Judo Crocodiles Osnabrück in der Gewichtsklasse über 73 kg. Die Crocodiles konnten mit Verstärkung aus Nienhagen und Hannover einen guten, aber etwas unglücklichen 5. Platz erkämpfen. Jean-Pierre hat mit 4 Siegen zum guten Abschneiden beigetragen.
Souverän gewann die Mannschaft mit 5:0 Punkten gegen das Team aus Bosnien sowie 4:1 gegen Montenegro. Mit einem knappen 3:2 Sieg gegen Bayern 1 so es soweit gut aus. Dem gegenüber stand eine deutliche 4:1 Niederlage gegen Italien und ein sehr unglückliches 3:2 gegen Slowenien. Dadurch, das Bayern 1, Slowenien und Crocodiles sich im Kreis besiegt hatten, und Bayern I eine bessere Unterbewertung im Pool hatte erreichte diese dann das Halbfinale. Am Ende konnte ein guter aber etwas unglücklicher 5. Platz erkämpft werden.
Am darauf folgenden Sonntag nahm die Mannschaft noch am anschließenden Trainingscamp Teil, das zur Vorbereitung auf die anstehende Bundessichtung dient.

J.P. Löwe-vorne rechts

Nikita Abermet wurde Vize-Westfalenmeister

Nikita bei der Siegerehrung

Die Judo-Abteilung des Polizei-Sport-Verein in Bielefeld richtete am Wochenende die Westfalen-Einzelmeisterschaft für die weibliche und männliche U13 Jugend aus. Die Westfaleneinzelmeisterschaft ist das höchste Turnier für diese Altersklasse. Startberechtigt waren die Jahrgänge 2006 bis 2008. Gekämpft wurde auf 4 Matten nach den Regeln des Deutsche-Judo-Bundes. Allerdings mussten sich die Teilnehmer aus den Bezirken Arnsberg, Detmold und Münster über die Kreis- und Bezirk-Einzelmeisterschaften qualifizieren. Pro Gewichtsklasse trafen jeweils sechs Kämpfer aus jedem Bezirk aufeinander.
Vom SV1860 Minden hatten drei Nachwuchskämpfer diese anstrengende Qualifizierung bestanden und wollten auch in diesem Turnier möglichst weit nach vorne kommen.
In der Gewichtsklasse bis 37 kg ging Nikita Abermet, beflügelt durch jeweils einen ersten Platz im Kreis und Bezirk, als erster auf die Matte. Alle Kämpfe in der Vorrunde konnte er in der Gruppe mit 16 Teilnehmern eindeutig für sich entscheiden, sodass ihm weitere Kämpfe in der Trostrunde erspart worden sind. So erreichte er ungeschlagen den Finalkampf. Dieser gestaltete sich zunächst ausgeglichen. Am Ende musste er sich aber dem stärkeren Gegner geschlagen geben und konnte verdient die Silbermedaille in Empfang nehmen. Zusätzlich erhielt er eine Einladung zu einem Landeslehrgang im Landesleistungszentrum Köln.
Dustin-Jerome Behrendt kämpfte in der Gewichtsklasse – 50 kg mit 10 Teilnehmern. Leider verlor er seinen ersten Kampf in der Hauptrunde knapp und konnte sich trotz starker Leistung und enormen Kampfeswillen in der Trostrunde nicht durchsetzen und war somit ausgeschieden.
In der für Alexandra Zimbelmann ungewohnten offenen Gewichtsklasse +57 kg hatte sie es mit 8 Teilnehmerinnen zu tun. Gleich im ersten Kampf wurde sie von der deutlich schwereren Gegnerin überrascht und verlor im Haltegriff. Der zweite Kampf fing sehr erfolgversprechend an. Zimbelmann ging schnell mit einer Wazari-Wertung in Führung. Gestoppt durch eine nicht geahndete unsportliche Aktion ihrer Gegnerin verletzte sie sich und musste geschlagen von der Matte gehen.
Neben den drei qualifizierten Kämpfern und mit angereisten Trainern stellte der SV1860 Minden auch zwei lizensierte Zeitnehmer und Listenführer sowie einen Landeskampfrichter für dieses hochrangige Turnier zur Verfügung.

Judokas vom SV1860 sammeln Erfahrung bei der Westdeutschen Vereinsmeisterschaft

Kürzlich richtete der Velberter Judo Club die Westdeutsche Vereinsmannschaftsmeister für die männliche U14 Altersklasse aus. Bei diesem Wettkampfmodus besteht eine Mannschaft aus mindestens drei verschiedenen Gewichtsklassen. Das Team darf nur aus Mitgliedern eines Vereins zusammengesetzt sein, wobei Fremdstarter aus anderen Vereinen nicht zugelassen sind. Gleich 13 Mannschaften aus den 5 Bezirken Westdeutschlands waren mit ca. 80 Teilnehmern vertreten. Gekämpft wurde nach dem Doppel Ko-System. Damit hatte jede Mannschaft mindestens zwei Vergleiche zu absolvieren. Bei einer Niederlage ist der erste Platz allerdings nicht mehr zu erreichen und die Mannschaft muss in die sogenannte Trostrunde.
Nach mehr als einem Jahrzehnt Abstinenz ist es dem SV1860 Minden wieder gelungen genügend Kämpfer zusammenzustellen. Von den fünf Gewichtsklassen, konnte die Klasse -55 kg leider nicht besetzt werden, sodass hier kein Punktgewinn möglich war.
In der ersten Begegnung traten die in Mannschaftwettbewerben unerfahrenen Nachwuchskämpfer gegen eine Mannschaft aus Bevergern an.  Diese Runde ging knapp mit einem Punkt unterschied verloren. Somit rutschten die Mindener in die Trostrunde. Hier wartete der Gegner vom 1. JC Mönchengladbach. Diese Runde endete unentschieden. Entsprechend des Wettkampfmodus wurden drei Gewichtsklassen ausgelost, die nochmal gegeneinander antreten mussten. Das Los fiel auf Nikita Abermet in der Klasse bis 37 kg und Finn Holtmann bis 48 kg sowie Berzan Ceven plus 55 kg. Abermet und Ceven konnten ihre Stichkämpfe jeweils gewinnen, sodass der dritte Kampf keine Auswirkung mehr auf das Ergebnis hatte. Beschwingt von diesem Sieg in der Trostrunde traf die Mannschaft dann auf den PSV Duisburg. Hier war sie allerdings chancenlos.  Einzig Maurice Seele in der Klasse über 55 kg konnte seinen Kampf gewinnen.

Von links: Martin Dodd, Finn Holtmann, Berzan Ceven, Nikita Abermet, Maurice Seele, Moritz Flechtner, Michel Wolf